Referenz Maul

Fehlerquelle Kühlwasser ade

Diedron Filter und Aqua Protector verbessern Arbeitsbedingungen und Qualität bei Maul

Flexibel auf Marktentwicklungen und Kundenwünsche reagieren – das gelingt der MAUL GmbH vor allem durch die hervorragenden Fähigkeiten der Mitarbeiter und der leistungsfähigen Produktion im eigenen Haus. Fehlerquellen gilt es hier schnellstmöglich auszuschalten, vor allem wenn sie die Gesundheit der Mitarbeiter beeinträchtigen. Eine innovative Lösung von Graushaar bereinigte jetzt ein massives Problem im Bereich Kühlwasser.

Firmengebäude Refernezkunde Maul

Schreibwaren mit Tradition und Stil

„Hiermit gestatte ich mir Ihnen anzuzeigen, dass ich hier eine Metallwarenfabrik gegründet habe, welche mit den neuesten und besten Maschinen ausgestattet ist und welche sich unter anderem mit der Herstellung erstklassiger Schreibwaren befassen wird.“ Mit diesen Worten des Firmengründers Jakob Maul begann vor mehr als 100 Jahren die Geschichte von MAUL. In kürzester Zeit baute der erfahrene Werkzeugmacher ein erfolgreiches Unternehmen auf.

Heute gilt die MAUL GmbH als einer der innovativsten Hersteller für Nischenprodukte des Bürobedarfs und gleichzeitig als einer der modernsten Betriebe der Branche. Rund 200 Mitarbeiter fertigen an zwei Standorten in Deutschland: In Kirchen werden alle Kunststoffprodukte produziert, der Standort Zell ist zuständig für die Produkte aus Metall. Dabei geht es nicht um schnelle, kurzfristige Lösungen, sondern um gute, sichere, kreative Produkte.

Produktion mit unerwünschten Nebenwirkungen

Zwei Dinge liegen den Inhabern besonders am Herzen: Die Qualität ihrer Produkte und das Wohl ihrer Mitarbeiter. Beides litt in den letzten Jahren durch Kühlanlagen in der Kunststoffverarbeitung. Sowohl in einer Maschine mit offenem Kühlkreislauf als auch in einer Produktionsmaschine mit geschlossenem Kühlkreislauf kam es immer wieder zu Problemen. Um den reibungslosen Betrieb der Temperiergeräte zu gewährleisten, musste dem Kühlwasser ein marktüblicher Korrosionsschutz hinzugefügt werden. Zusätzlich erfolgte eine Filtrierung über Sand- und Tiefenfilter.

Der gesamte Kreislauf wurde zweimal jährlich desinfiziert, zwischenzeitlich musste dem Kühlkreislauf bei Bedarf Biozid hinzugefügt werden. Trotz aller dieser Maßnahmen kam es sowohl im System als auch bei den Werkzeugen zu Korrosion, wodurch das Wasser leicht trübe wurde und Schwebstoffe sichtbar waren. Diese lagerten sich dann auch an den Temperiergeräten ab und führten zu häufigen Ausfällen und Produktionsunterbrechungen. Zusätzlich bildete sich immer wieder unerwünschter Schaum. Auch gesundheitliche Beeinträchtigungen waren zu befürchten: Es bestand immer die Gefahr, dass ein direkter Kontakt mit dem Kühlwasser bei Mitarbeitern Hautprobleme auslösen könnte.

Spritzgussproduktion, Maschinen von Arburg

Lösung nach Reinheitsgebot

Das Unternehmen wandte sich mit dieser Problematik an Graushaar. Der Experte für Kühlschmierstoffe und Filter bietet ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche Produkte ohne unerwünschte Zusatzstoffe an. Nach Prüfung des Ist-Zustandes implementierte Graushaar einen Bypass mit einem separaten Filter der Marke Diedron, um das Wasser kontinuierlich von Schwebstoffen zu reinigen.

Zusätzlich fügte das Unternehmen mit Aqua Protector HG30 ein neuartiges, kennzeichnungsfreies Produkt in den Kühlkreislauf hinzu, das sukzessive die vorhandenen Ablagerungen ablöst und gleichzeitig vor einer Neubildung schützt.
Der Erfolg war in nur wenigen Tagen sichtbar: Das Kühlwasser ist seit der Umrüstung kristallklar und die Temperiermaschinen arbeiten störungsfrei und zuverlässig. Weder Desinfektionsmittel noch Biozide kamen seither bei der MAUL GmbH zum Einsatz. Auch die unerwünschte Schaumbildung trat seither nicht mehr auf. Eine Erleichterung auch für die Mitarbeiter: Selbst längere Berührungen sind gesundheitlich völlig unbedenklich und die Haut bleibt gesund.

Insgesamt konnte durch die Zusammenarbeit mit den Experten von Graushaar ein Produktionsproblem gelöst werden: Die Fehlerquelle Kühlwasser ist dauerhaft bereinigt, die Produktionsqualität stabilisiert und zusätzlich spart die MAUL GmbH deutlich Kosten ein. Zurück zur Übrsicht!

Spritzgusswerkzeug, Aufnahme aus der Produktion